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Stieg Larssons Verblendung

Oktober 14, 2009

Literaturverfilmungen sind beliebt und haben eigentlich immer Hochkonjunktur, so vielteiliger desto mehr. So ist es auch nicht ungewöhnlich, dass zur Zeit mit Stieg Larssons „Millenium-Trilogie“ erneut eine Bestsellerreihe zum Ausverkauf in den Kinos steht. Schließlich riecht ja eine Literaturverfilmung gerade nach sicherem Zuschauerinteresse.
Der Plot in diesem Fall ist recht simpel und geradlinig;  einsamer, gescheiterter Ermittler mit letzter Chance, eine Bettgeschichte hier, etwas Blut da, klassischer Stoff der Sparte „Spannung“ eben. Klar muss man sagen, dass das Stück ordentlich verfilmt ist und auf technischer wie auf schauspielerischer Seite solide daher kommt, aber was ist das schon wenn einfach die Würze, das Besondere fehlen???
Es ist und bleibt eben nur ein ordentlicher Film, der gut zur einfachen Abendunterhaltung taugt, über den allerdings niemand reden wird. Es bleibt einfach nichts hängen von diesem Film, auch nicht, wenn man mit Konstanz Teil 2 und 3 unter uns bringen wird…

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