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Phillip Boa „Diamonds Fall“

März 13, 2009

Auch wenn das Album Release schon ein paar Wochen zurück liegt möchte ich mal kurz meine Eindrücke schildern…

Es ist definitiv kein Album zum Auto fahren oder Zeitung lesen,  es ist ein Album,  welches  in Geschichten schwelgt, welches verspielt ist und welches an allen Ecken und Enden mit kleinen Überraschungen aufwartet. Insgesamt ist es relativ ruhig gehalten und lebt sehr stark von der textlichen und musikalischen Qualität und nicht von reiner Kraft.

Besonders charakteristisch und gelungen finde ich eine Reihe von Titeln, die bei Valerian (zweite Single Auskopplung) beginnt und außerdem Fiat Toppolino,  Jane Wyman, 60’S 70’S 80’S 90’S 10, The Ballad Of Pia And Toett einschließt.

Gerade die ersten beiden Stücke vermitteln Bilder von Melancholie und Freiheit…Sie lassen einen träumen und nachdenken.  Dies ist auch was meiner Meinung nach das Album ausmacht, man kann sich hinsetzen und von  jetzt auf gleich seine Gedanken schweifen lassen, sich in eine Geschichte fallen lassen und sich seine eigenen Gedanken zu allen möglichen Themen machen.

Ich denke, dass das Album deutlich zur Entwicklung Boas als Künstler passt, auch wenn es vielleicht genau das bietet was kaum jemand erwartet hat und  was so ganz anderes ist als die frühen Stücke wie Albert is an Headbanger, Kill your Ideals oder Diana.

Für mich ist es bisher DAS Album im noch so jungen Jahr, was natürlich meine Vorfreude auf das Konzert heute Abend in Dresden noch verstärkt.

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