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digitales lesen

November 5, 2008

Auch auf der diesjährigen  Frankfurter Buchmesse war wieder eines aktuell: Bücher in elektronischer Form. Vielmehr Lesegeräte für elektronische Bücher. Doch auch wenn sich nach einigen Jahren der Entwicklung so einiges im Bereich dieser Geräte getan hat und sie auch recht praktisch und ansehnlich geworden sind, werde ich immer noch nicht mit ihnen warm. Bei aller Begeisterung für Technik und meinem ungebrochenen Fortschrittsglauben kann ich es mir einfach nicht vorstellen ein Buch, was eine gewisse Habtik hat, was riecht und einfach unverwechselbar ist, gegen einen Kasten voller Elektronik einzutauschen. Bücher sind einfach eine emotionale Sache, die man erlebt und nicht nur konsumiert. Zu dem kommt noch, dass ich es belastend finde längere Zeit auf ein Display beziehungsweise einen Bildschirm zu starren. Ein Buch oder gedruckter Text im allgemeinen ist da viel angenehmer für die Augen.

Einen angeblichen Vorteil dieser Geräte, nämlich, dass man eine gut gefüllte Bibliothek mit sich herum tragen könnte kann ich auch nicht so ganz nachvollziehen. Erstens lese ich meist nur ein Buch zur Zeit und außerdem fällt es einem umso schwerer aus sagen wir 1000 Büchern ein passendes für sich zu wählen…(altbekanntes Problem in der Bücherei 😉 ). Und natürlich geht nichts über ein ruhiges schlendern in einer Bücherrei mit echten Büchern und den Menschen die einem dabei begegnen.

…ciao…

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