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	<title>ausgelesen &#187; Buch</title>
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		<title>ausgelesen &#187; Buch</title>
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		<title>Donna Leon &#8211; aqua alta -</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 13:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iamchrs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[brunetti]]></category>
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		<description><![CDATA[Nicht nur im Kino zieht es einen von Zeit zu Zeit der reinen Unterhaltung wegen,  auch beim Lesen greift man ab und an mal zu &#8222;leichter&#8220; Kost. Das soll keines Wegs heißen ich lese Groschenromane oder ähnlichen Humbug. Nein, ab und zu greife ich zur Entspannung zum Krimi. Eines der ältesten Genre, welches die ständige [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ausgelesen.wordpress.com&blog=4160502&post=128&subd=ausgelesen&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Nicht nur im Kino zieht es einen von Zeit zu Zeit der reinen Unterhaltung wegen,  auch beim Lesen greift man ab und an mal zu &#8222;leichter&#8220; Kost. Das soll keines Wegs heißen ich lese Groschenromane oder ähnlichen Humbug. Nein, ab und zu greife ich zur Entspannung zum Krimi. Eines der ältesten Genre, welches die ständige Neugier des Menschen nach Verbotenem und Verbrechen auch heute noch bedient reizt mich gerade wegen der meist einfach Spannungsbögen und im idealen Fall mit einem Verlauf der nicht vorhersehbar ist.</p>
<p>So ist es nicht ungewöhnlich auch einmal das Werk einer der derzeit bekanntesten Kriminalautorinnen,<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Donna_Leon"> Donna Leon</a>,  in die Hände zu bekommen. So las ich zum ersten Mal von ihrem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Donna_Leon#Die_Brunetti-Romane">Commissario Brunetti</a>, von dessen fünften Fall.</p>
<p>Die Geschichte spielt, wie üblich bei Frau Leon, in Venedig und ist im Umfeld der Kunsthandelsszene angesiedelt.  Brunetti stößt eher zufällig beim Blättern in aktuellen Akten auf den Überfall an der amerikanischen Archäologin Brett Lynch, an dessen Namen er sich vage erinnert. Sie betreute einige Jahre zuvor eine Ausstellung in Venedig, von der Brunneti sehr angetan war. Er beschloss also die Dame im Krankenhaus zu besuchen um nicht nur Genesungswünsche zu überbringen, sondern auch um seine Neugier nach den Hintergründen der Gewalttat ein  wenig zu stillen. Schon bald stößt er, wie sollte es anders sein auf fragliches rund um die Ausstellung Bretts und da Museum in  dem sie  stattfand. Als schließlich noch der dortige Museumsdirektor ermordet aufgefunden wird verdichten sich seine Ermittlungen.</p>
<p>Letztenendes spitz sich die ganze Lage sowohl des Falles als auch in der Stadt, wie der Titel schon vermuten lässt, zu. Brunetti löst den Fall und vollster Körperlicher Anstrengung in einem einigermaßen spannenden Finale.</p>
<p>Aber was soll man nun sagen nach solch einem kurzweiligen Buch?? Natürlich ist die Geschichte passabel und mit Stil vorgetragen, doch mehr als  ein kurzer wenn auch angenehmer Zeitvertreib ist es nicht. Doch wie schon am Anfang erwähnt, darum ging es nicht, war das Buch doch  aus reiner Unterhaltung in die Hand genommen.</p>
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		<title>Buchmesse Leipzig 2009</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 10:14:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iamchrs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[comic allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[buchmesse 09]]></category>
		<category><![CDATA[lesen]]></category>
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		<category><![CDATA[rammstedt]]></category>

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		<description><![CDATA[Es scheint, als ob die vielbeschworene Krise vor der Buchbranche (noch) halt macht. Diesen Eindruck hinterließ  jedenfalls die Leipziger Buchmesse und ihre Satelitenveranstaltungen vor etwas einer Woche. Da wurde geschoben, geschubst, gedrängelt&#8230; In diesem Jahr schien ein noch deutlicherer Sprung in den Besucherzahlen aufgetreten zu sein, was die Freude und die Lust am Messegang rapide [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ausgelesen.wordpress.com&blog=4160502&post=103&subd=ausgelesen&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Es scheint, als ob die vielbeschworene Krise vor der Buchbranche (noch) halt macht. Diesen Eindruck hinterließ  jedenfalls die <a href="http://www.leipziger-buchmesse.de/">Leipziger Buchmesse</a> und ihre Satelitenveranstaltungen vor etwas einer Woche. Da wurde geschoben, geschubst, gedrängelt&#8230; In diesem Jahr schien ein noch deutlicherer Sprung in den Besucherzahlen aufgetreten zu sein, was die Freude und die Lust am Messegang rapide sinken lies. Es macht einfach keinen Spaß, wenn man sich nicht nur an jedem Stand anstellen oder herandrängen muss, sondern wenn man auch für den eigentlich kurzen Weg von einer Halle zur nächsten schnell einmal eine halbe Stunde einplanen muss. Besonders schlimm, in diesem Sinne war es in Halle 2, welche hauptsächlich Mangas, aber auch Comics und Kinderbücher beherbergt hat. Das stattfinden des alljährlichen Manga-Kostümwettbewerbes hat seine Wirkung hinsichtlich Menschenmassen und teilweise auch Belustigungsgrad damit voll erfüllt. Im Bereich Comic/Cartoon gab es aber auch die angenehmen Momente, die die Buchmesse aufwerten.</p>
<p>Am Stand des <a href="http://www.abrafaxe.com/mosaik/index.php?parent=1&amp;sub=yes&amp;idcat=1&amp;lang=1">Mosaik</a>, war aufgrund einiger bekannter Künstler fast so viel los wie bei einer Mangasignierstunde  (nur das Alter der anstehenden Masse war deutlich höher), Josha Sauer konnte sich trotz &#8222;Auslagerung&#8220; der <a href="http://www.carlsen.de/web/comic/index">Carlsen</a> Künstler in die Glashalle nicht über mangelndes Interesse beklagen, <a href="http://www.reinhard-kleist.de/">Reinhardt Kleist</a> dagegen hatte eher weniger zu tun, dafür hat er sich aber sehr viel Zeit zum Gespräch genommen.</p>
<p>Am Abend rief dann <a href="http://www.sputnik.de/">Sputnik</a> zur sogenannten LitPop Literaturparty und Lesung. Leider ist mir ein wenig entgangen welche Zielgruppe diese Veranstaltung ansprechen sollte, denn die Lesungen die so stattfanden haben mich nicht wirklich beeindruckt und vom Hocker gehauen&#8230;.außer vielleicht jene von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tilman_Rammstedt">Tilman Rammstedt</a> (&#8222;Der Kaiser von China&#8220;). Dieser ist mit einer tollen Geschichte und  lockerer Vorleseart  heran gegangen und konnte damit überzeugen.</p>
<p>Alles in allem war es also eine durchaus interessante aber auch anstrengende Buchmesse, die durch den hohen Zuspruch dennoch leicht an Charme einbüßt.</p>
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		<title>still silent</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 08:01:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iamchrs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>

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		<description><![CDATA[its still silent regarding English books at the moment.
I have some classics lying around but not time to read them now&#8230;!
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			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>its still silent regarding English books at the moment.</p>
<p>I have some classics lying around but not time to read them now&#8230;!</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ausgelesen.wordpress.com/95/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ausgelesen.wordpress.com/95/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ausgelesen.wordpress.com/95/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ausgelesen.wordpress.com/95/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ausgelesen.wordpress.com/95/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ausgelesen.wordpress.com/95/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ausgelesen.wordpress.com/95/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ausgelesen.wordpress.com/95/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ausgelesen.wordpress.com/95/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ausgelesen.wordpress.com/95/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ausgelesen.wordpress.com&blog=4160502&post=95&subd=ausgelesen&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Die verlorene Ehre der Katharina Blum</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 10:14:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iamchrs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Böll]]></category>
		<category><![CDATA[katharina Blum]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Was läßt jemanden zum Straftäter werden? Was läßt eine rational denkende Person mit einem gewissen Sinn für Ordnung und einer gesicherten Existenz zum Mörder werden?
Es dreht sich alles um die Frage wie Gewalt entstehen und wohin sie führen kann im Buch &#8222;Die verlorene Ehre der Kathatrina Blum&#8220; von Heinrich Böll.
Die junge Frau Katharina kommt, wie [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ausgelesen.wordpress.com&blog=4160502&post=58&subd=ausgelesen&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Was läßt jemanden zum Straftäter werden? Was läßt eine rational denkende Person mit einem gewissen Sinn für Ordnung und einer gesicherten Existenz zum Mörder werden?</p>
<p>Es dreht sich alles um die Frage wie Gewalt entstehen und wohin sie führen kann im Buch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_verlorene_Ehre_der_Katharina_Blum">&#8222;Die verlorene Ehre der Kathatrina Blum&#8220;</a> von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_B%C3%B6ll">Heinrich Böll</a>.</p>
<p>Die junge Frau Katharina kommt, wie man wohl heute sagen würde aus einem sozial-schwierigen Milieu. Der Vater starb zeitig, die Mutter verlor sich daraufhin und der Bruder ist ein verurteilter Straftäter. Zudem hat Katharina ziemlich zeitig den falschen Mann geheiratet und sich von diesem wieder scheiden lassen. Aus diesen Ereignissen heraus ist Katharina allerdings gewachsen und zu einer ruhigen, besonnenen und selbstbewussten Person geworden. Sie betreibt den Beruf, den sie erlernt hat, Haushälterin, gewissenhaft und erfolgreich. Im Laufe der Zeit konnte sie sich damit als Freiberuflerin etablieren und es zu bescheidenen Reichtum mit einem Volkswagen und einer Eigentumswohnung (auch durch die Hilfe guter Freunde) bringen.</p>
<p>Doch nur wenige Tage reichen um alles zu ändern. Als Katharina an einem Mittwochabend ausgeht, weiß sie davon noch nichts. Sie geht los um an einem Tanzvergnügen bei Freunden teilzunehmen. Dort lernt sie den Bundeswehrdeserteur und mutmaßlich Straftäter Ludwig Götten kennen. Der Abend verläuft für beide angenehm und Katharina lässt sich aus Verliebtheit von ihm zu sich nach Hause begleiten. Sie erfährt auch von ihm, dass er von der Polizei gesucht wird, findet dies aber eigentlich recht romantisch und hilft ihm so um ungesehen aus ihrer Wohnung zu verschwinden. Die Polizei, die die Wohnung observierte wurde misstrauisch und veranlasste daraufhin die Durchsuchung ihrer Wohnung und Vernehmung Katharinas.</p>
<p>Die ZEITUNG, ein Boulevard/Revolverblatt ist der Öffentlichkeit nicht durch besondere Sensibilität und journalistische Qualität bekannt. Aus diesem Grund ist es auch nicht verwunderlich, dass im Fall um Ludwig Götten (der von dieser Zeitung schon zum schwerkriminellen Bankräuber abgestempelt ist) Katharina durch ihre Aussagen im Verhör immer mehr in die Schusslinie gerät. Informationen dieser Verhöre, die an die Öffentlichkeit geraten sind werden von der ZEITUNG nicht nur aufgegriffen und bewertet, sondern auf eine unglaubliche Weise aufgebauscht und vorallem verfälscht. Der Reporter in diesem Fall, namentlich Tötges, scheut nicht davor zurück sämtliche, verfügbare Personen aus Katharinas Umfeld (Arbeitgeber, Ex-Mann, Einwohner des Heimatdorfes und sogar die schwer krebskranke Mutter) zu interviewen und verfälschte Aussagen dieser in Sensationsgeschichten zu transformieren. So wird nach und nach ein Bild von Katharina aufgebaut, was der Öffentlichkeit verkaufen will, sie sei eine kaltblütige, gar nuttige und dem Kommunismus zugewannte Frau. Dem Leser der Novelle sträuben sich bei solchen Aussagen die Haare. Durch die Heranführung an das finale Geschehen, den Mord am ZEITUNGSreporter Tötges durch Katharina erfährt der Leser so gut wie alles über Katharinas Wesen und ihre nicht immer einfache Vergangenheit. Daraus scheint es sehr klar, dass Katharina keineswegs dem geschriebenen entspricht und eigentlich das Gegenteil verkörpert.</p>
<p>Als infolge des (angeblichen) Interviews von Tötges mit Katharinas Mutter diese verstirbt, werden Stimmen laut, die ihm die Schuld am Tot der Mutter zuschieben. Auch Katharina lässt der Tod der Mutter, so sehr sie Abneigungen gegen sie hegte nicht kalt. Sie beschließt aufgrund der Ereignisse einem Exklusivinterview mit Tötges einzustimmen. Anfangs hat sie wahrscheinlich noch eine Möglichkeit gesehen Tötges durch ihre Aussage und damit die Wahrheit auf den Weg zurück zubringen, den er verlassen hatte, aber im Laufe der Stunden vor dem Interview steigert sich Katharina immer mehr in die ZEITUNGSartikel und die Geschenisse, so dass sie schließlich Tötges erschießt kurz nachdem er ihre Wonhung betreten hat. Sie weiß erst nicht so recht wie sie mit ihrer Tat umgehen soll und schlägt sich zunächst einige Stunden durch die Stadt bevor sie einem Polizeikommisar die Tat gesteht und ihn bittet die Leiche aus ihrer Wohnung zu entfernen. Das Ende wird eher offen, aber durchaus positiv gezeichnet: Katharina und Ludwig werden wahrscheinlich für längere Zeit ins Gefängniss kommen, aber danach werden sie wohl einem glücklichen Leben zusammen entgegen sehen.</p>
<p>Nun sollte die Frage vom Anfang noch einmal ins Blickfeld rücken. Die Gewalt spielt in diesem Werk eine zentrale Rolle, wobei sie auf sehr unterschiedliche Weise auftritt. Eine gewisse Gewalt spielte schon in Katharinas Kindheit eine Rolle, was sie aber eher zu einer warmen, wenn auch zurückhalltenten Person gemacht hat, als zu einer gewaltätigen. Sie macht zwar den Fehler einen Gewalttäter bei der Flucht zu helfen, aber das rechtfertigt keineswegs die journalistische Gewalt welche ihr entgegengebracht wird. Dies und naürlich auch ihre Verganagenheit führen zu der recht drastischen und auch nicht zu entschuldigenden Tat des Mordes. An einem Punkt in ihrem Leben, an dem sie alle Unwegsamkeiten hinter sich gelassen hat, viel durchgemacht hat und das erste Mal die Chance hat in einer Beziehung glücklich zu werden ist es ihr nicht möglich solche Anschuldigungen, die auch noch einer breiten Öffentlichkeit zugänglich sind einfach so hinzunehmen.</p>
<p>Ich denke eine konstruktive Diskussion über den Einfluss und die Grenzen der Presse/Pressefreiheit sollte es zu jeder Zeit geben. Gerade in einer Gesellschaft, die gemeinhin als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Informationsgesellschaft">Informationsgesellschaft</a> betitelt wird sollte mit Informationen jeder Art sensibel und vorallem verantwortungsvoll(!) umgegangen werden. So kann ich nur jedem empfehlen dieses Buch zu lesen, welches genau diesen verantwortungslosen Umgang mit Informationen mancher zur Kritik stellt und vorallem sollte jeder ständig im Hinterkopf haben, dass alle Informationen die täglich auf uns einprasseln nicht einfach durchgewunken werden können, sondern wir immer überprüfen sollten was uns da erzählt wird.</p>
<p>Abschließend möchte noch ein paar Worte über den Stil des Buches verlieren. Es ist recht ungewöhnlich, im Stil eines Reportes geschrieben. Es versprüht damit einen recht kühlen und distanzierten Charakter, welcher es dem Leser allerdings einfach macht sich ein komplettes, unbewertetes Bild zu bilden. Die einzige Wertung die vorgenommen wird steht eigentlich im Nachwort Bölls, während der Erzählung wird zwar darauf verzichtet, aber ich denke jeder Leser wird eine ähnliche Sicht der Dinge bekommen.</p>
<p>in diesem Sinne: lesen, lesen, lesen</p>
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		<title>the first one</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 11:59:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iamchrs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Dail Eireann]]></category>
		<category><![CDATA[Ireland]]></category>
		<category><![CDATA[Nealon]]></category>

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		<description><![CDATA[I have just decided to write the posts refering to books I read in the language they are in. So English for English books and German for German books cause they are the two languages I`m able to read at the moment. =) I will try to give my best in terms of orthography and [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ausgelesen.wordpress.com&blog=4160502&post=49&subd=ausgelesen&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>I have just decided to write the posts refering to books I read in the language they are in. So English for English books and German for German books cause they are the two languages I`m able to read at the moment. =) I will try to give my best in terms of orthography and grammar.</p>
<p>The book I`ve just finished is <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ted_Nealon">Ted Nealons</a> <a href="http://www.amazon.co.uk/Tales-Dail-Bar-Ted-Nealon/dp/0717142558">&#8222;Tales from the Dail Bar&#8220;</a>, which was the farewell present by a good friend of mine in Ireland named Sarah. (The Dail Bar is the &#8222;Pub&#8220; in the <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Leinster_House">Building</a> of <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Dail_Eireann">Dail Eireann</a>)</p>
<p>According to the spine of the book it tells funny short stories of Irish political life and its important figures, such as <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/De_Valera">Eamon de Valera</a> or <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/John_A._Costello">John A. Costello</a>. The people are well known, but there are two problems coming up if you want to understand the stories or laugh about them. First of all you need to know a good bit of Irish politics and its people and second you have to be at least some forty-odd years old, because most of them are set in the years before 1980. As you might guess it wasn`t a pleasure for me as a foreigner with only basic knowledge of Irish politics to read this book. For  most of the time it was just boring and I wasn`t able to laugh about any of the stories.</p>
<p>Resultant to this impression I can`t suggest this book to any non-Irish reader unless he or she has a good knowledge of the subject. Anyhow the book is written in an simple and understandable English.</p>
<p>By the way: It its no wonder the Nealon was able to write a book with that kind of backround information and anecdotes, because he was not only a journalist for the <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Irish_Press">Irish Press</a> and <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Rte">RTE</a> but he was also a politician himself for long years.</p>
<p>bye&#8230;</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ausgelesen.wordpress.com/49/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ausgelesen.wordpress.com/49/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ausgelesen.wordpress.com/49/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ausgelesen.wordpress.com/49/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ausgelesen.wordpress.com/49/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ausgelesen.wordpress.com/49/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ausgelesen.wordpress.com/49/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ausgelesen.wordpress.com/49/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ausgelesen.wordpress.com/49/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ausgelesen.wordpress.com/49/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ausgelesen.wordpress.com&blog=4160502&post=49&subd=ausgelesen&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>digitales lesen</title>
		<link>http://ausgelesen.wordpress.com/2008/11/05/digitales-lesen/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 13:51:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iamchrs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[buchmesse]]></category>
		<category><![CDATA[e book]]></category>
		<category><![CDATA[elektonik]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch auf der diesjährigen  Frankfurter Buchmesse war wieder eines aktuell: Bücher in elektronischer Form. Vielmehr Lesegeräte für elektronische Bücher. Doch auch wenn sich nach einigen Jahren der Entwicklung so einiges im Bereich dieser Geräte getan hat und sie auch recht praktisch und ansehnlich geworden sind, werde ich immer noch nicht mit ihnen warm. Bei aller [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ausgelesen.wordpress.com&blog=4160502&post=47&subd=ausgelesen&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Auch auf der diesjährigen  Frankfurter Buchmesse war wieder eines aktuell: <a href="http://www.hr-online.de/website/specials/buchmesse2008/index.jsp?rubrik=38092&amp;key=standard_document_35484044">Bücher in elektronischer Form.</a> Vielmehr <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ebook#Leseger.C3.A4te">Lesegeräte für elektronische Bücher</a>. Doch auch wenn sich nach einigen Jahren der Entwicklung so einiges im Bereich dieser Geräte getan hat und sie auch recht praktisch und ansehnlich geworden sind, werde ich immer noch nicht mit ihnen warm. Bei aller Begeisterung für Technik und meinem ungebrochenen Fortschrittsglauben kann ich es mir einfach nicht vorstellen ein Buch, was eine gewisse Habtik hat, was riecht und einfach unverwechselbar ist, gegen einen Kasten voller Elektronik einzutauschen. Bücher sind einfach eine emotionale Sache, die man erlebt und nicht nur konsumiert. Zu dem kommt noch, dass ich es belastend finde längere Zeit auf ein Display beziehungsweise einen Bildschirm zu starren. Ein Buch oder gedruckter Text im allgemeinen ist da viel angenehmer für die Augen.</p>
<p>Einen angeblichen Vorteil dieser Geräte, nämlich, dass man eine gut gefüllte Bibliothek mit sich herum tragen könnte kann ich auch nicht so ganz nachvollziehen. Erstens lese ich meist nur ein Buch zur Zeit und außerdem fällt es einem umso schwerer aus sagen wir 1000 Büchern ein passendes für sich zu wählen&#8230;(altbekanntes Problem in der Bücherei <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ). Und natürlich geht nichts über ein ruhiges schlendern in einer Bücherrei mit echten Büchern und den Menschen die einem dabei begegnen.</p>
<p>&#8230;ciao&#8230;</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ausgelesen.wordpress.com/47/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ausgelesen.wordpress.com/47/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ausgelesen.wordpress.com/47/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ausgelesen.wordpress.com/47/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ausgelesen.wordpress.com/47/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ausgelesen.wordpress.com/47/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ausgelesen.wordpress.com/47/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ausgelesen.wordpress.com/47/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ausgelesen.wordpress.com/47/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ausgelesen.wordpress.com/47/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ausgelesen.wordpress.com&blog=4160502&post=47&subd=ausgelesen&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>und weg damit</title>
		<link>http://ausgelesen.wordpress.com/2008/10/22/und-weg-damit/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 09:13:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iamchrs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[alt]]></category>
		<category><![CDATA[bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[guter zweck]]></category>
		<category><![CDATA[spende]]></category>

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		<description><![CDATA[Bücher einfach so wegzuwerfen wäre einfach nicht mein Stil. Also habe ich nun nach einer Lösung gesucht was ich wohl mit dem kleinen Stapel anfange, der sich beim aufräumen gebildet hat. Nun ja, lesenund behalten wollte ich sie nicht, weil es entweder Bücher waren, die ich geschenkt bekommen habe, mich aber nie interessiert haben oder [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ausgelesen.wordpress.com&blog=4160502&post=41&subd=ausgelesen&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Bücher einfach so wegzuwerfen wäre einfach nicht mein Stil. Also habe ich nun nach einer Lösung gesucht was ich wohl mit dem kleinen Stapel anfange, der sich beim aufräumen gebildet hat. Nun ja, lesenund behalten wollte ich sie nicht, weil es entweder Bücher waren, die ich geschenkt bekommen habe, mich aber nie interessiert haben oder solche, die man gemeinhin als Kinderbücher bezeichnet. So hat mich mein Weg in die Städtische Bibliothek geführt. Ich habe nachgefragt und durfte den Stapel dann in Form einer Buchspende dortlassen. Ich habe nun mehr Platz zuhause und die Frau aus der Bibliothek hat sich vor Dankbarkeit sehr gefreut.</p>
<p>Vieleicht sollte jeder einmal darüber nachdenken alte oder uninteressante Bücher dem guten Zweck zukommen zu lassen!</p>
<p>&#8230;ciao&#8230;</p>
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		<title>künstler am rechner</title>
		<link>http://ausgelesen.wordpress.com/2008/10/02/kunstler-am-rechner/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 22:16:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iamchrs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[computer]]></category>
		<category><![CDATA[essay]]></category>
		<category><![CDATA[graham]]></category>
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		<category><![CDATA[lisp]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach dem Buch über Softwaredesign im  weiteren Sinne, bin ich praktisch in der selben Nische geblieben und habe ein Buch gelesen, in dem die Menschen, die Software und vorallem besonders gute Software erschaffen im Vordergrund stehen. Paul Grahams &#8222;Hackers &#38; Painters&#8220;.
Es handelt sich hierbei um eine Sammlung von Essays, die der Ph.D. in Computer Science [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ausgelesen.wordpress.com&blog=4160502&post=35&subd=ausgelesen&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Nach dem <a href="http://http://ausgelesen.wordpress.com/2008/09/25/datensalat/">Buch über Softwaredesign</a> im  weiteren Sinne, bin ich praktisch in der selben Nische geblieben und habe ein Buch gelesen, in dem die Menschen, die Software und vorallem besonders gute Software erschaffen im Vordergrund stehen. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Graham">Paul Grahams</a> &#8222;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Hackers_and_Painters">Hackers &amp; Painters&#8220;.</a></p>
<p>Es handelt sich hierbei um eine Sammlung von Essays, die der Ph.D. in Computer Science schon hauptsächlich im  Internet veröffentlicht hat. Man erfährt als Leser sowohl Dinge über die Denkweise und die Gründe der Denkweise von Hackern, als auch Gedanken  zum Thema Geld verdienen mit Software. (Der Ausdruck &#8222;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hacker#Hackerkultur">Hacker</a>&#8220; beschreibt in der Computerwelt vorrangig gute Programmierer)</p>
<p>Wie bei einer Sammlung von Texten üblich ist die Themen Vielfalt natürlich groß, aber dadurch, dass es sich um nur einen Autor handelt bleibt die Qualität als Konstante. Das Buch eignet sich meiner Meinung nach wirklich nur für Menschen, denen ein gewisses Grundinteresse an Computern nicht abzusprechen ist.</p>
<p>&#8230;ciao&#8230;</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ausgelesen.wordpress.com/35/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ausgelesen.wordpress.com/35/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ausgelesen.wordpress.com/35/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ausgelesen.wordpress.com/35/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ausgelesen.wordpress.com/35/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ausgelesen.wordpress.com/35/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ausgelesen.wordpress.com/35/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ausgelesen.wordpress.com/35/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ausgelesen.wordpress.com/35/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ausgelesen.wordpress.com/35/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ausgelesen.wordpress.com&blog=4160502&post=35&subd=ausgelesen&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Datensalat</title>
		<link>http://ausgelesen.wordpress.com/2008/09/25/datensalat/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 14:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iamchrs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[code]]></category>
		<category><![CDATA[computer]]></category>
		<category><![CDATA[hacker]]></category>
		<category><![CDATA[rosenberg]]></category>
		<category><![CDATA[softwaredesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Bücher über Softwaredesign scheinen auf den ersten Blick nicht unbedingt interessant zu sein. Vom literarischen Wert erst gar nicht zu sprechen. Ich habe mich trotzdem für &#8216;Dreaming in Code&#8217; von Scott Rosenberg entschieden.
Rosenberg hat sich mit dem Ziel die  Entwicklung eines Computerprogramms zu beobachten an eine Gruppe OpenSourceentwickler gehängt, welche durch einen Fond als Kernentwickler [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ausgelesen.wordpress.com&blog=4160502&post=29&subd=ausgelesen&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Bücher über <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Softwaredesign">Softwaredesign</a> scheinen auf den ersten Blick nicht unbedingt interessant zu sein. Vom literarischen Wert erst gar nicht zu sprechen. Ich habe mich trotzdem für &#8216;Dreaming in Code&#8217; von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Scott_Rosenberg_(journalist)">Scott Rosenberg</a> entschieden.</p>
<p>Rosenberg hat sich mit dem Ziel die  Entwicklung eines Computerprogramms zu beobachten an eine Gruppe OpenSourceentwickler gehängt, welche durch einen Fond als Kernentwickler bezahlt wurden. Wie es so ist bei größeren Projekten mit noch größeren Zielen: Es kommt alles, nur nichts so wie es soll! So auch hier.</p>
<p>Das Team hatte das Ziel ein <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Chandler_(PIM)">Programm zur intellegenten Kalenderverwaltung</a> zu entwickeln und die dazugehörige Community rundherum zu bilden. Doch gerade beim Kernstück, dem Programm sollte es teils erhebliche Probleme geben. Diese Probleme entstehen wie bei jedem Projekt meist an Punkten an denen die Definition einer bestimmten Richtung, sprich eine Designentscheidung notwendig wird. So kommt es mehr und mehr zu Schwierigkeiten, weil nicht nur die Ziele recht ambitioniert sind, sondern weil sich die Entwickler meist nicht einig werden. Sie vesrtricken sich immer wieder in Details und diskutieren diese in endlosen Sitzungen aus, nur um am Ende in eine völlig andere Richtung einzuschalgen. Rosenberg ist nicht nur bei diesen Besprechungen sondern auch bei Mittagessen, privaten Feiern und im E-Mailverkehr der Gruppe zugegen um alles Aspekte des Projekes und vorallem die Sicht aller Kernentwickler zu ergründen.</p>
<p>Er beobachtet aber in diesem Buch nicht nur, sondern  hat auch sehr viel Hintergrundwissen zu diversen Softwareprojekten und Aspekten des Projektmanagements gesammelt, welches ihn befähigt die Lage bzw. das Projekt genau zu analysieren und seine Schlüsse darzlegen.</p>
<p>So steht also am Ende von Rosenbergs Dokumentation (immerhin 3 Jahre Beobachtungszeit) fest, dass das Programm immer noch in den Kinderschuhen steckt und nur ein Bruchteil der anfänglichen Ziele  und Entwickler übrig geblieben ist. Allgemein kann man sich als Leser daraus nehmen, dass tiefstapeln wohl einer der wichtigsten, wenn nicht der zentraler Grundsatz bei jeglicher Art von Projekten sein sollte.</p>
<p>Das Buch ist und bleibt aber ein recht trockenes Sachbuch, welches nur bei wirklichem Interesse an Software/Computern und Projektmanagement gelesen werden sollte!</p>
<p>&#8230;ciao&#8230;</p>
<p>Edit: Ich habe gerade noch nachgelesen, dass das Programm um das es ging nun endlich  einer Version 1.0 erschienen ist. Getestet habe ich es noch nicht, aber hier der Link dazu: <a href="http://chandlerproject.org/">Chandler 1.0</a></p>
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	</item>
		<item>
		<title>einöde</title>
		<link>http://ausgelesen.wordpress.com/2008/09/24/einode/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 21:52:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iamchrs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Barracks]]></category>
		<category><![CDATA[Irland]]></category>
		<category><![CDATA[McGahern]]></category>
		<category><![CDATA[Nordwesten]]></category>

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		<description><![CDATA[Bekannte irische Autoren gibt es viele, aber wirklich umgehauen hat mich noch keiner. Joyce schrieb schöne Prosa, Yeats schrieb schöne Lyrik und Banville schrieb mir zu langweilig. Doch in John McGahern habe ich nun einen gefunden, der eine interessante Geschichte mit einer verständlichen und zugleich fesselnden Sprache kombiniert.
Im Buch &#8222;The Barracks&#8220; greift er eine Gruppe [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ausgelesen.wordpress.com&blog=4160502&post=19&subd=ausgelesen&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Bekannte irische Autoren gibt es viele, aber wirklich umgehauen hat mich noch keiner. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/James_Joyce">Joyce</a> schrieb schöne Prosa, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/William_Butler_Yeats">Yeats</a> schrieb schöne Lyrik und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/John_Banville">Banville</a> schrieb mir zu langweilig. Doch in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/McGahern">John McGahern</a> habe ich nun einen gefunden, der eine interessante Geschichte mit einer verständlichen und zugleich fesselnden Sprache kombiniert.<br />
Im Buch &#8222;The Barracks&#8220; greift er eine Gruppe Menschen heraus, die die irische Geschichte und das Schicksal einer Gesellschaft nicht treffender beschreiben könnten.<br />
Im Auge des Betrachters liegt eine Polizei Baracke im kühlen Nordwesten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Irland">Irlands</a>. Besonders im Fokus sind nun der Barrackenführer Reegan und seine Frau Elizabeth. Sie ging im Zweiten Weltkrieg nach London um als Krankenschwester zu arbeiten. Sie besuchte Irland nur an Feiertagen, brachte ihren Verwandten Geld sowie Geschenke aus der Großstadt mit und wurde mit entsprechender Anerkennung für ihre Tätigkeit geehrt. Genau bei solch einem Festtagsbesuch in ihrem Heimatdorf traf sie auf den Witwer Reegan und heiratete diesen auch schon nach kurzer Zeit. Doch glücklich werden sollte sie nicht. Der eintönige und beschwerliche Alltag auf dem Land, die zwei Kinder aus Reegans erster Ehe, seine anstrengende Arbeit und nicht zuletzt ihr schwerer Stand in der Gesellschaft des Dorfes. Durch ihre Jahre in London ist sie der Dorfgemeinschaft entrückt und sie die Welt aus ganz anderen Augen. Als sie schließlich krank wird und auch ein Krankenhaus Aufenthalt ansteht erweitert sich diese Kluft immer mehr. Auch von ihrem Mann erfährt sie nur begrenzte Zuneigung, weil dieser mit sich und seinem Plan bei der Polizei auszusteigen, um Bauer zu werden beschäftigt ist.<br />
So geht es also dahin, das Leben einer einst selbstbewussten, starken Frau, die an irgendeinem Punkt ihre Lebensräume zurückgesteckt hat für die Liebe die sie empfunden hat. Doch augenscheinlich bekommt sie nichts dafür zurück.</p>
<p>Ein Buch über das Schicksal einer Frau, welches aber auch perfekt die Stimmung einer Nation in schweren Zeiten wiederspiegelt. Es beschreibt das Schicksal  der einzelnen und das der Masse&#8230;.</p>
<p>Für mich kann es deshalb nur eine Empfehlung geben: LESEN!<br />
Es ist wirklich eines der Bücher die man nicht mehr aus der Hand legen möchte und das heißt etwas anderes als bei einem der Bücher, die dies durch reine Action-Effekte schaffen. Es ist kein Werk der lauten und knalligen Effekte, es ist ist still und langsam, wie das Leben&#8230;<br />
In diesem Sinne&#8230;</p>
<p>&#8230;ciao&#8230;</p>
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